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Kategorie: Reisen (Seite 1 von 4)

Amman

Amman ist quirlig, laut, hügelig – daher zu Fuß ganz schön anstrengend – mit vielen kleinen Gassen und Stiegen, vollgestopften Straße, grünen Innenhöfen und Graffitis (dazu mehr weiter unten).

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#goodnight #amman with Iris :)

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Historische Stätten und Ruinen mitten in der Innenstadt, neben kleinen Cafés, Souks, Kunstgalerien, Bookshops, Werkstätten und Restaurants prägen das Stadtbild.

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Jordan River Border Crossing

Die Anreise nach Amman über den israelisch-jordanischen Grenzübergang „Jordan Border Crossing“ gestaltet sich schon mal sehr abenteuerlich.

Erst mit dem Bus von Tel Aviv in die Grenzstadt Bet She’an. Von dort mit dem Taxi die letzten ca. 7km bis zur israelischen Seite der Grenze. Sicherheitskontrolle, Ausreisegebühr(!) bezahlen und danach geduldig auf den Shuttlebus warten, der uns zur jordanischen Seite bringen wird.

Auf der jordanischen Seite dasselbe Spiel nochmal. Einreisegebühr(!) bezahlen und ein Visum erhalten. Weiter durch die Sicherheitskontrolle – und schon steh ich mitten im Nirgendwo allein in Jordanien.

Glücklicherweise finden sich kurze Zeit später zwei Australier, die sich mit mir ein Taxi nach Amman teilen. Es dauert keine 5 Minuten bis zum ersten Austria/Australia-Witz. :o

Fast 2 Stunden später erreichen wir Amman – die eine Hälfte davon Anfahrt, die Andere für den Verkehrsstau im Zentrum.

In meiner Unterkunft in Abdoun (Danke Doreen & Iris!) muss erst mal das Schutzgeld in Form von Streicheleinheiten an Mr. Jack Pudding abgegeben werden.

Willkommen in Amman!

Hellscore Live

Was macht man in Tel Aviv nach einem anstrengenden Tag?

Genau: zu einem Konzert eingeladen werden, erst mal an dem winzigen, unscheinbaren Club (בית היוצר) vorbeilaufen und trotzdem genau rechtzeitig zum ersten Song der Vorband Heartsbane ankommen. :)

Hellscore ist eine Mischung aus klassischem Chor und Metal-Band. Ohne Gitarren, Drums und Bass interpretieren sie Rock- und Metal-Klassiker neu und hören sich dabei echt gut an…

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Jerusalem

Die „heilige Stadt“ Jerusalem bietet insbesondere im alten Stadtzentrum das Gefühl, mitten in „der Geschichte der Menschheit“ zu stehen. Es reiht sich ein historisch bedeutender Ort an den nächsten und selbst inmitten der Touristenmassen findet man ein paar versteckte, ruhige und sehr sehenswerte Plätze.

Die Altstadt, eingeteilt in das armenische, christliche, jüdische und muslimische Viertel bietet eine Mischung aus Tradition und Moderne. Kleine Galerien teilen sich die Straßen mit klassischen arabischen Märkten (Souks) und modernen arabisch-europäisch beeinflussten Restaurants.

Die durchgehende Kalksteinbauweise und die vielen Parks und Grünflächen verleihen dem Ort ein durchgehend schönes Stadtbild.

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Tel Aviv

Tel Aviv, die „weiße Stadt“ ist erstaunlich bunt, ausgeflippt, technologieaffin und generell sehenswert.

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On the road again. #telaviv here I come! 😀

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Sehr zu empfehlen sind die Altstadt in Jaffa (Yafo) mit ihren kleinen verwinkelten Gassen, die vielen Straßencafes entlang der Dizengoff Street, zahllose kleine und große Kunstgalerien in der Innenstadt und die Architekturführung im „Bauhaus Center“.

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Long Beach

Zum Abschluss der Reise noch ein paar Schnappschüsse aus Long Beach.

Goodbye USA.

Time to fly home.

Los Angeles

Diverse Schnappschüsse in Los Angeles Downtown, Beverly Hills, dem Getty Center und den Universal Studios, die in keine eigene Kategorie passen.

(wischen/scrollen für Panorama)

Disneyland

Natürlich darf bei einer Reise nach Los Angeles ein Besuch im Disneyland nicht fehlen. Nicht ganz unerwartet hat es uns eher zu den abenteurlichen und „starwarslastigen“ Attraktionen gezogen…

California ScienCenter

Im California ScienCenter „parkt“ die NASA diverse Modelle von Mondlandern, Satelliten, Raumschiffkapseln und das Spaceshuttle Endeavour.

Blizzcon 2018

Blizzards „Hausmesse“ im Anaheim Convention Center.

Meine persönlichen Highlights:

  • eSports – die Overwatch & StarCraft II Finalspiele
  • „Blick hinter die Kulissen“ (Developer, Artists, Animators, …)
  • die verrückten CosPlay-Kostüme

Death Valley National Park

Badwater Basin ist der tiefste Punkt im Death Valley und liegt ca. 85m unter dem Meeresspiegel.

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#sunset at #badwaterbasin in #deathvalley

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Im Death Valley gibt es sogar eine „Oase“, die ursprünglich zur Bewirtung von Bergarbeitern errichtet und in den 1930ern für den Tourismus adaptiert wurde. Teile der Bergbauausrüstung sind in einem Open-Air Museum ausgestellt…

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Las Vegas, Teil 2

„Einmal im Leben Las Vegas ist genug“ habe ich vor ein paar Tagen geschrieben. Da hatte ich wohl unrecht. Am Weg von Zion zum Death Valley machen wir noch einen Abend halt in Las Vegas, inklusive Besuch in der M&Ms World und dem Luxor.

Fazit: am Sonntag ist die Stadt noch lauter, greller und lebhafter als unter der Woche. :-o

Zion National Park

Im Zion National Park haben wir uns für die Wanderroute „Angels Landing Trail“ entschieden. Die Route führt erst entlang des Virgin River, dann über breite, befestigte Wege den Bergrücken des Angels Landing hoch bis zum „Scout Lookout“. Vom Lookout aus beginnt eine ca. einstündige Gratwanderung bis hoch zum Gipfel. Gutes Schuhwerk und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich!

South Utah

Die nächste Etappe führt uns von Page auf der US 89 nach Norden und dann entlang Utahs Südgrenze nach Westen. Unser Ziel ist die Zion Mountain Ranch, unsere Unterkunft für die nächsten Tage.

Page & Glen Canyon Dam

(wischen/scrollen für Panorama)

Unsere sehr schöne Unterkunft in der Kleinstadt Page war unsere Ausgangsbasis für Ausflüge zur Horseshoe Bend, Antelope Canyon, Glen Canyon Dam (s.u.) und dem lokalen Texas BBQ.

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